Campen an der Mosel auf Ihrem Campingplatz Klüsserath!

 

Die Zeit zur Entspannung nutzen, Verbundenheit mit der Natur empfinden, auf unserem schönen Campingplatz vom Alltag abschalten. Campen am idyllischen Moselufer im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil, auf sonnigen und schattigen Plätzen.

Ferien auf dem Campingplatz: Ein Spaß für die ganze Familie, die Kleinen freuen sich auf unseren Kinderspielplatz, die Großen erleben römische Kultur und moderne Freizeitangebote: Wassersport mit Bootsanlegestelle für Sportboote und Ruderboote, Schwimmen, Wandern, Radfahren, Tennis, Golf, Reiten … alles ganz nah. Abends vor dem Zelt grillen und mit Freunden plaudern.

Den Tag beginnen mit einem Genießerfrühstück auf unserer sonnigen Terrasse, da fällt das Aufstehen leicht. Unsere Campingfreunde verwöhnen wir mit einem ganz besonderen Service: knusprig frische Brötchen und die Tageszeitung erhalten Sie bei uns den ganzen Tag. Übrigens, Ferien machen können Sie bei uns vom 1. April bis zum 1. November. Unsere Speisegaststätte ist natürlich ganzjährig geöffnet.

Herzlich willkommen sind auch Caravanclubs, Wohnmobilclubs, Vereine und Zeltlager.
Ich freue mich auf Ihren Besuch.

 

Ihr Platzbetreiber
Benjamin Ensch

Die Fakten im Überblick:

 

  • ca. 200 Stellplätze auf 2,5 ha Fläche
  • Stromanschluss am Stellplatz (Eurostecker)
  • Waschräume, Duschen, Toiletten beheizt
  • behindertengerechte Sanitäranlagen
  • Waschmaschine und Trockner
  • Kinderspielplatz inmitten des Platzes, genügend Rasenfläche zum Ballspielen, usw.
  • Tausch von Gasflaschen
  • Tiere herzlich willkommen
  • Anlegesteg für Ruderboote
  • Restaurant beim Campingplatz: bürgerliche Küche, täglich frische Brötchen
  • Entsorgungsstation für Wohnmobile und Wohnwagen
  • Lebensmittelgeschäft im Ort
  • Wohnmobile ab 2 Übernachtungen willkommen

 

Falls Sie an der Mosel angeln wollen, benötigen Sie einen gültigen Angelschein. Nähere Informationen, wo Sie einen Schein erhalten können, finden Sie unter:
http://www.mosel-ferienland.de/duits/angeln.html
oder auch bei den Touristik-Infocentern oder Ortsvorstehern.